Holzblasinstrumente

Blockflöte

Dozenten:  Sabine Albers, Angela Dohmen, Irene Lammers, Paolo Patané, Elke Vischer, Moon-Hee Kim

Für viele ist die Blockflöte noch immer das klassische Anfängerinstrument in die musikalische Karriere. Viele Kinder beginnen nach der MFE mit der Blockflöte und entscheiden sich nach einigen Jahren Unterricht für ein anderes oder für ein zweites Instrument. Gerade für andere Blasinstrumente stellt das Blockflötenspiel eine optimale Vorbereitung im Hinblick auf Atemführung und Fingerkoordination dar.

Querflöte

Dozenten: Angela Dohmen, Linda Julius-Janssen, Sebastian Lauckner, Moon-Hee Kim

Die Querflöte gehört zu den am meisten verbreiteten Holzblasinstrumenten. Das Einstiegsalter für den Beginn liegt bei ca. 9 Jahren. Der Unterricht kann auch schon in Einzelfällen bei kräftigen und motivierten Kindern früher beginnen. Es gibt auch gebogene Querflöten für besonders junge Einsteiger.

Leihinstrument nach Verfügbarkeit.



Klarinette

Dozenten: Sebastian Kulenkampff, Günther Müller

Bei den Klarinetten unterscheidet man grundsätzlich das Deutsche System (Oehler) und das Böhm System. Diese Systeme haben eine unterschiedliche Grifftechnik und eine Entscheidung darüber sollte immer gemeinsam mit dem Instrumentallehrer getroffen werden.

Ähnlich wie die Blockflöte gibt es die Klarinette in verschiedenen Tonlagen: Eb-Klarinette, Bb-Klarinette, A-Klarinette, Bassklarinette, um nur die geläufigsten zu nennen. In der Regel wird mit einer Bb-Klarinette begonnen.

Die Einsatzbereiche der Klarinette sind sehr vielfältig: Sinfonieorchester, Kammermusik (Bläserquintett, Klarinettenquartett usw.), Blasorchester, Folklore-Ensemble, Big Band / Dixielandband, Klezmer-Musik.

Das Einstiegsalter liegt zwischen 8 und 10 Jahren, wobei es für sehr junge Anfänger kindgerechte Klarinetten gibt.


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Saxophon

Dozenten: Sebastian Kulenkampff, Ralf Mrutzek, Paolo Patané, Günther Müller

Das Saxophon wurde von Adolphe Sax, einem belgischen Musiker und Instrumentenbauer entwickelt und wird erstmalig erwähnt in einem Zeitungsartikel von 1842, worin der Komponist Hector Berlioz seine Klangeigenschaften beschreibt.

Die Saxophonfamilie besteht aus dem kleinsten und somit höchsten Instrument, dem Sopranino-Saxophon, gefolgt von Sopran-, Alt-, Tenor-, Bariton-, Bass- und Kontrabass-Saxophon. Meist wird mit dem Altsaxophon begonnen, größere Kinder können auch mit einem Tenorsaxophon starten.


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Oboe

Dozent: N. N.

Die Oboe wird, im Gegensatz zur Klarinette, durch zwei dünne Rohrblätter zum Klingen gebracht. Wenn das Orchester sich einstimmt, gibt die Oboe den Ton an, nach dem sich alle anderen Instrumente richten.

Der Name „Oboe“ stammt aus dem Französischen, bedeutet „hohes“ oder „lautes Holz“ und beschreibt sehr gut den durchdringenden Klang des Instruments.


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Fagott

Dozent: Sebastian Lauckner

Das Fagott als tiefstes Holzblasinstrument wird oft auch als großer Bruder der Oboe bezeichnet. Der Ton wird beim Fagott wie bei der Oboe mit einem Doppelrohrblatt erzeugt. Das Fagott ist ein flexibles Instrument, das in vielen Besetzungen eingesetzt wird, oft spielt es dabei als Bassinstrument eine wichtige Rolle. Es hat einen ausgesprochen warmen und angenehmen Ton, der sehr der menschlichen Stimme ähnelt. Deshalb spielt es auch oft sehr gefühlvolle, gesangliche Melodien. Die Töne werden mit Löchern und Klappen verändert. Es gibt auch ein kleines Fagottino für Kinder.